Hinweise für Autoren und Autorinnen        

Als PDF-Datei  runterladen

Manuskripte werden jederzeit an die Redaktion erbeten, am besten in elektronischer Form im Format MS-WORD. Den eingereichten Beiträgen ist eine kurze Zusammenfassung in deutscher und englischer Sprache (GB) beizufügen. Beiträge, die bereits in deutscher Sprache veröffentlicht sind oder gleichzeitig anderen Publikationsorganen angeboten wurden, werden nicht begutachtet.

Die Zeitschrift Soziale Probleme ist peer-reviewed, d. h. die eingereichten Beiträge werden in anonymisierter Form von mindestens drei Fachkollegen bzw. Fachkolleginnen begutachtet, wobei mindestens ein Gutachter oder eine Gutachterin aus dem Herausgeber-Komitee kommt.

Grafiken, Schaubilder und Abbildungen

Insbesondere für Texte, die komplexe Tabellen, Grafiken oder Bilder enthalten ist es hilfreich, gleichzeitig eine PDF-Datei des Beitrag mitzuschicken, damit das gewünschte Layout erhalten bleibt. Die Grafiken sollten in mit gängigen Standardprogrammen bearbeitbarer Form vorliegen, damit ggf. das Layout dem Format der Zeitschrift angepasst werden kann. Grafiken, Schaubilder und Fotos werden grundsätzlich in Graustufen gedruckt, d. h. sie müssen auch ohne Farben deutlich erkennbar sein. Zudem ist bei Abbildungen und Fotos aus fremden Quellen hat der Autor bzw. die Autorin dafür Sorge zu tragen, dass eine Abdruckgenehmigung vorliegt.

Literaturangaben

Literaturhinweise im Text durch Nennung des Autorennamens, des Erscheinungsjahres und ggf. der Seitenzahl. Seitenangabe hinter dem Erscheinungsjahr nach einem Doppelpunkt ohne "S." oder "p.", z.B.: Schelsky (1959: 13).

Bei zwei oder drei Autoren und Autorinnen alle Namen angeben und durch ein "/"-Zeichen verbinden (z. B. Duprez/Groenemyer 2009), bei vier und mehr Autoren und Autorinnen den ersten nennen und mit "et al." ergänzen.

Wenn zwei Autoren den gleichen Namen haben, Initialen der Vornamen zur Unterscheidung benutzen. Bei mehr als einem Titel pro Autor und Erscheinungsjahr die Buchstaben a, b, c usw. der Jahreszahl hinzufügen, z. B.: Luhmann (1975a: 12, 1975b: 236). Mehrere aufeinander folgende Literaturhinweise in alphabetischer Reihung mit Semikolon trennen und in eine gemeinsame Klammer einschließen: (Holzkamp 1983; Negt/Kluge 1972; Fricke 1975).

Literaturliste am Schluss des Beitrags

Alle zitierten Titel alphabetisch nach Namen der Autoren und Autorinnen und Erscheinungsjahren geordnet in einem gesonderten Anhang unter der Überschrift "Literatur" ausführen. Hier nicht "et al." benutzen, sondern bei mehreren Autoren und Autorinnen alle Namen einschließlich der ausgeschriebenen Vornamen nennen. Den Verlagsnamen in abgekürzter, aber noch verständlicher Form nennen. Für Quellen die im Internet verfügbar sind, bitte die genaue Internetadresse angeben. Bei Büchern und Aufsätzen, die ins Deutsche übersetzt wurden, bitte immer die vollständigen Angaben der Originalquelle angeben.

Wichtig

  • Bitte die Literaturliste auf Vollständigkeit prüfen.
  • Bitte in der Literaturliste nur die Titel aufführen, die auch im Text genannt werden
  • Alle Vornamen ausschreiben
  • Bei Beiträgen aus Zeitschriften und Sammelbänden die vollständigen Seitenzahlen nicht vergessen
  • Bei Büchern die Angaben des Verlags nicht vergessen
  • Bei übersetzten Quellen die bibliografischen Angaben des Originals anfügen

 

Bücher

Goffman, Erving, 1972: Asyle. Über die soziale Situation psychiatrischer Patienten und anderer Insassen. Frankfurt/M.: Suhrkamp. [am. org. 1961: Asylums. New York: Doubleday].v

Groenemeyer, Axel, 1990: Drogenkarriere und Sozialpolitik. Entwicklungsbedingungen der Drogenabhängigkeit und Möglichkeiten der Intervention durch stationäre Behandlung. Pfaffenweiler: Centaurus.

Zeitschriftenbeiträge

Reuband, Karl-Heinz, 1998: Drug Policies and Drug Prevalence. The Role of Demand and Supply. European Journal on Criminal Policy and Research 6: 321-336.

Beiträge aus Sammelbänden

Christie, Nils, 1986: Suitable Enemies. S. 42-54 in: Bianchi, H./van Swaaningen, R. (Hrsg.), Abolitionism. Towards a Non-Repressive Approach to Crime. Amsterdam: Free University.

Internetquellen

Drogenbeauftragte der Bundesregierung, 2009: Drogen- und Suchtbericht 2009. Berlin: Bundesministerium für Gesundheit. Internetquelle: [http://www.bmg.bund.de/cln_179/SharedDocs/ Downloads/DE/Drogen-Sucht/drogen__und__suchtbericht2009,templateId=raw,property=pub licationFile.pdf/drogen_und_suchtbericht2009.pdf].

 

 

Kleingedrucktes

Mit der Annahme eines Manuskripts räumt der Autor oder die Autorin dem Verlag das das nichtexklusive, einfache Recht ein, eine digitale Kopie des in der Zeitschrift Soziale Probleme erschienenen Beitrags nachträglich in einer zwischen Verlag und Herausgeberkomitee festgesetzten Frist parallel als PDF-Datei im Internet über die Homepage der Zeitschrift öffentlich zugänglich zu machen. Weitere Veröffentlichungen des Beitrags aus der Zeitschrift Soziale Probleme durch die Autoren und Autorinnen sind unter Angabe der Quelle des Originalbeitrags grundsätzlich möglich.

 


Redaktionsanschrift


Mechthild Bereswill


Universität Kassel


Fachbereich 04


Arnold-Bode-Straße 10


34109 Kassel


redaktion@soziale-probleme.de


bereswill@uni-kassel.de